Nach dem tragischen Unglück mit 20 Toten bei der Loveparade in Duisburg stellt sich die Frage, ob auch in Erlan­gen mit einer Tragödie gerechnet werden muss. Denn die Berg­kirchweih ist das Fest schlechthin. Massen­andrang inklusive.  [mehr ...]
Das Fass ist begraben, die 240. Erlan­ger Bergkirchweih ist beendet. Selbst das miserable Wetter hatte die einge­fleischten Bergfans nicht davon abhal­ten können, dem letzten Fass ein wür­diges Geleit zu geben.  [mehr ...]
„Oma, sauf die fei nicht zusammen“, hat ihr die Enkelin noch mit auf den Weg gegeben. Aber das hat Elizabeth Weber, 73, sowieso nicht vor. Auch die anderen Frauen, die an der Bushaltestelle um Weber stehen, beabsichtigen nicht, auf der Erlanger Bergkirchweih tief in Bier­krüge und Weinschorlen zu schauen.  [mehr ...]
Nach dem offi­ziellen Berg-Ende zieht die Polizei „durchaus zufrieden“ Bilanz. Mit einem neuen Konzept sei es gelungen, mit sichtbarer Präsenz schneller und häufiger an Brennpunkten zu agieren und so zahlreiche gefährliche Situatio­nen zu verhindern oder im Keim zu ersticken.  [mehr ...]
Als Montag am späten Abend die Bergkirchweih am Erich-Keller symbolisch mit einem Fass begraben wurde, hatten nach Schätzung der Schaustellerverbände erneut rund eine Million Gäste das Erlebnis Berg besucht.  [mehr ...]
Die Polizei hat am elften Bergtag eine positive Bilanz gezogen. Die Kirchweih sei „in ruhi­ger und gegenüber den Vortagen ent­spannter Atmosphäre“ verlaufen.  [mehr ...]
Man mag die letzten elf Tage durchgefeiert oder durchlitten haben — der letzte Tag, besser: der letzte Abend auf der Bergkirchweih ist für alle echten Kirchweihfans und -hasser ein „Muss“: Die einen wollen sie verabschieden, die anderen sicher sein, dass sie endlich „begraben“ ist.  [mehr ...]
Das Opfer der eigenen Klientel — der Jungwähler — wurden am Samstag­abend die Politiker, die Bayerns Innen­minister Joachim Herrmann und sein CSU-Parteikollege MdB Stefan Mül­ler auf den Henninger Keller geladen hatten.  [mehr ...]
„Um die Kehrseite der Berg­kirchweih kennen zu lernen, braucht man sich während der Dauer des Festes nur an den Bahn­hof zu einem der Züge zu be­geben, welche die von auswärts gekommenen Gäste abends zu­rückbefördern, aber auch von nachts 10 Uhr ab in den von den heimkehrenden Bergbesuchern besonders frequentierten Straßen der Stadt einige Umschau zu hal­ten."  [mehr ...]
Im Regen zu versinken drohte der Berggottes­dienst am frühen Sonntag­morgen, aber die Helfer am Erich-Keller konnten Tische und Bänke noch rechtzeitig trockenlegen und durch Zelte und Säge­späne am Boden so etwas wie Trockenheit her­stellen.  [mehr ...]
Das Berg-Kirchweih-Wochenende gestal­tete sich aus der Sicht der Polizei diesmal — bei aller bisheriger Zurückhaltung in der Berichter­stattung — als höchst unbefriedi­gend, waren es doch diesmal die Uniformierten selbst, die zur Ziel­scheibe enthemmter Aggression der „Berg-Freunde“ wurden.  [mehr ...]
Wenn am heutigen Abend auf der 240. (wahlweise 255.) Berg­kirchweih nach dem Verklingen des Evergreens Lili Marleen das letzte Fass am Erich-Keller begra­ben wird, wünschte man sich die Herren aus der Vorstandschaft von British Petroleum (BP) auf den Berg.  [mehr ...]
Was wäre die Kerwa ohne die strahlenden Kinderaugen, ohne das Lachen der jüngsten Gäste? Richtig – nichts! Folglich gibt es ein brei­tes Angebot für Kinder mit Kasperl-Theater, Reitbahn, Babyflug, Kin­dersport- Karussell, Kin­derschaukel, dem flie­genden Bus – und dem Märchen-Hängekarus­sell in der Bergmitte.  [mehr ...]
Am achten Bergtag hatte die Polizei nach ihren eigenen Angaben viel zu tun: Sie musste 31 Anzeigen aufnehmen.  [mehr ...]
Mit einer Ein-Euro-Aktion will die Ärztin Anne Sittl und der Verein „Ghana Freunde“ frankenweit Gelder für ein Gesundheitszentrum in Takoradi sam­meln. Zurzeit ist Sittl auf der Berg­kirchweih unterwegs und sammelt dort für ihr Projekt.  [mehr ...]
Bei einer „Backstage-Tour“ über den Berg hatten Stadträte, Mitarbeiter der Stadtverwaltung und vor allem Anlie­gern Gelegenheit, mit den Schaustel­lern ins Gespräch zu kommen und Pro­bleme zu erörtern, die die Anwohner mit der zehntägigen Großveranstal­tung haben, die aber auch die Schau­steller empfinden, wenn sie sich durch die Klagen der Anwohner einge­schränkt fühlen.  [mehr ...]
Das Schaustellerleben ist das ein­fachste nicht. Man muss schon die Gene von Eltern und Großeltern in sich haben, um sich freiwillig den viel­fältigen Problemen zu stellen und trotzdem noch Spaß und Freude an diesem Job zu empfinden.  [mehr ...]
Im letzten Jahr wurde allen Besuchern der Erlanger Bergkirchweih erstmals eine offizielle Besucherinformation zum „Berch“ mit auf den Weg gegeben. 2010, zur 255. Bergkirchweih, gibt es aufgrund des großen Erfolgs eine Neuauflage.  [mehr ...]
Am Donnerstag ist es kurz vor Ende des Festbetriebes auf dem Berg zu einer Auseinanderset­zung zwischen zwei Mädchen im Alter von 15 und 16 Jahren gekommen. Nach den Erkenntnissen der Polizei war Eifersucht der Grund für die Aus­einandersetzung.  [mehr ...]
Die vier jungen Männer, die einen 46-jährigen Erlan­gen geschlagen hatten, müssen in Untersuchungshaft.  [mehr ...]
Am Montag­abend wurde ein 16-jähriger Bergbe­sucher von drei Jugendlichen angegrif­fen und beraubt. Ein Tatverdächtiger wurde inzwischen festgenommen.  [mehr ...]
Ein 29-Jähriger Hesse feierte mit einigen Freunden auf der Bergkirch­weih seinen Junggesellenabschied. Dazu trug er eine Uniformhose für Polizeibeamte, ein Uniformhemd ohne Ärmelabzeichen, eine grüne Kra­watte und die Schulterklappen eines Oberkommissars.  [mehr ...]
Mit 92 Hilfeleistun­gen hat die „Bergwache“ des Roten Kreuzes am Sonntag einen Einsatzre­kord aufgestellt.  [mehr ...]
Die Erlanger Polizei hat auf dem Bergkirchweih-Gelände einen 40-Jährigen aus Fürth festge­nommen, der mit zwei Mini-Kameras und einem Camcorder Frauen dabei fotografieren wollte, wenn sie zum Austreten „in das Gebüsch gehen“.  [mehr ...]
Für beträchtlichen Schaden hat ein 47-jähriger Mann gesorgt, der in einem Bierzelt auf dem Berg unvermittelt einen Feuerlöscher genommen und den gesamten Inhalt versprüht hat.  [mehr ...]
Dass sich die Erlanger Berg­kirchweih längst zu einer Riesen­disco verwandelt hat, ist kein beklagenswerter Zustand, son­dern ein Phänomen, das der sozio­logischen Betrachtung bedarf.  [mehr ...]
»Feiern bis der Stadtrat kommt!» Mit diesem T-Shirt reagieren derzeit Party-Fans auf die Verschärfung der Sperrzeit-Verordnung während der Bergkirchweih. Um 3 Uhr müssen nun die Gäste die Kneipen der Innenstadt verlassen.  [mehr ...]
Rechtzeitig zum Kin­der- und Familientag auf dem Berg konnte die „Bergwache“ des Roten Kreuzes den zweiten Jugendlichen registrieren, der mit einer Alkoholver­giftung in die Klinik eingeliefert wer­den musste. Es mag angesichts einer solchen Nachricht zynisch klingen: Das ist positiv.  [mehr ...]
Die Sache könnte jetzt eklig werden! Wer weiß was in dem Rucksack drin ist. „Das ist immer ein Überraschungspaket“, sagt Martina Brandt. Sie holt sich erst einmal Gummihandschuhe. Dann zieht sie den Inhalt aus der Tasche: ein Shirt, Deo und zum Glück auch einen Personalausweis. Das erleichtert die Arbeit.  [mehr ...]
Familientag mit ermäßigten Preisen auf dem Berg. Mütter, Väter, Großeltern und ihre Sprösslinge genießen die Kirch­weih. Die Erlanger Nachrichten haben sich bei ihnen umgehört und nur Positives erfahren.  [mehr ...]
Der finanzielle Schaden würde sich nach diesem Pfingstwochenende mit Rekordbesuch und Rekordumsätzen wohl in Grenzen halten — aber schade wäre es schon, wenn das Wetter die Bergkirchweih vorzeitig „beenden“ würde. Das finden auch die Besucher(innen) an Regentagen — und greifen zum Schirm.  [mehr ...]
Wer in der Schlager-Pop-Szene erfolgreich unterwegs ist, muss eine Konstitution wie ein Marathon-Läufer haben. Steffen Peter Haas, in den Après-Ski-Hütten, den Großraum-Diskos und am Ballermann besser bekannt als Peter Wackel, heizte am Dienstagabend auf der Bergkirchweih im Schächtners Zelt ein und stand ein einen Tag später zu vorgerückter Stunde schon wieder im legendären Oberbayern an der Playa de Palma von Mallorca auf der Bühne.  [mehr ...]
Eigentlich löscht Jan Schobert beruflich Feuer, aber heute ist er für das Anheizen zuständig – es muss kochen! Jan sitzt auf der Bühne des Erich-Kellers und bearbeitet sein Schlagzeug. Vorn stehen die Bassisten Bernd und Christian.  [mehr ...]
Nach dem ers­ten Kirchweih-Wochenende zeigt sich Erlangens Wirtschafts- und „Berg“-Referent Konrad Beugel nicht nur mit dem außergewöhnlich guten Besuch „sehr zufrieden“, er ist auch „insge­samt zufrieden mit den Maßnahmen, die vorher zur Erhöhung der Sicher­heit auf der Bergkirchweih getroffen wurden“.  [mehr ...]
Die intensiven Kontrollen jugendlicher Besucher der Erlanger Bergkirchweih durch die Polizei haben ihre Wirkung getan.  [mehr ...]
Die Halbzeit-Bilanz der Bergkirch­weih fällt aus Sicht der Polizei posi­tiv aus. Durchschnittlich sind jeden Tag 90 Beamte im Einsatz, die sich aber nicht nur um das Berggesche­hen, sondern auch um die Partys danach in der Stadt kümmern. Die EN sprachen mit Polizeidirektor Ger­hard Kallert, Leiter der Polizeiinspek­tion Erlangen-Stadt, über die Ein­sätze bei der diesjährigen Bergkirch­weih.  [mehr ...]
„Ich darf das, ich bin aus Niederbay­ern.“ Es gab Zeiten, da musste sich Teresa Harbeck auf der Bergkirch­weih aufgrund ihres Outfits von der Seite anquatschen lassen. „Noch im vergangenen Jahr hatte ich das Gefühl, dass die Franken keine Dirndl mögen.“ Innerhalb von zwölf Mona­ten hat sich dies komplett geändert.  [mehr ...]
„Stadiongesänge“ des Theaters am Erich-Keller: Seltsame Musik-Gruppen sind ja regelmäßig auf der Bergkirchweih zu bestaunen, doch diese Männertruppe sieht nochmal schräger aus als die vie­len Möchtegern-Rockstars in Lederho­sen: Rudi-Völler-Gedächtnis-Frisu­ren, ausgewaschene T-Shirts und viel zu enge Hosen. Was für ein Theater!  [mehr ...]
Die Erlanger Bergkirchweih auf Rekordkurs: Nach fünf Tagen haben bereits über eine halbe Million Gäste das Open-Air-Volksfest besucht. Das sonnige Wetter hat den Festwirten und Schaustellern der Erlanger Bergkirchweih einen Traumstart beschert.  [mehr ...]
Rekord-Verdächtig: Auf den sonnigen Sonntag scheinen alle gewartet zu haben. Schon zum Frühschoppen war der Berg proppenvoll. Auch am Nachmittag ebbte der Zustrom zur Freude der Festwirte und Schausteller nicht ab. Am Abend wurde geschätzt. Bis zu 200000 Berg-Besucher werden vermutet. Wahnsinn!  [mehr ...]
Kein Berg ohne Bier: Karl-Heinz Maderer ist Diplom-Braumeister bei Kitzmann und inzwischen schon seit einem Vierteljahrhundert verantwortlich für das flüssige Brot der Bergkirchweih.  [mehr ...]
Die Bergkirchweih ging in diesem Jahr erstmals seit langem ohne ju­gendliche „Bierleichen“ los, obwohl die Vorwar­nungen vor dem „Vorglü­hen“ trotz gelegentlich sichtbarer Polizeiprä­senz weitgehend igno­riert wurden und die ers­ten Berg-Abende (fast) ganz der Jugend gehör­ten.  [mehr ...]
Erlangen liegt zwar nicht in Ober­bayern, doch seit einiger Zeit ist die Dirndl- und Landhaus-Mode vor allem bei jungen Bergkirchweih-Besu­chern der letzte Schrei. Tiefe Aus­schnitte und knackige Hintern in Lederhosen wohin das Auge blickt.  [mehr ...]
Der Bergauftakt geriet aus polizeilicher Sicht — wie nachzulesen — durchaus beschäfti­gungsintensiv. Das betrifft allerdings nur das operative Geschäft, also die notwendig gewordenen Einsätze.  [mehr ...]
Der Bergauftakt hat verhalten begon­nen. Die Polizei war mit 113 Beamten vor Ort, die 923 Einsatzstunden geleis­tet haben. Die Polizei führte — wie angekündigt — „intensive Jugend­schutzkontrollen“ durch, wie es hieß, insbesondere im Hinblick auf den Alkoholkonsum. Erwartungsgemäß wurden viele Jugendliche und junge Erwachsene angetroffen, die Alkohol dabei hatten.  [mehr ...]
Die Polizei meldete von der Erlanger Bergkirchweih etliche typische Delikte: Taschendiebstähle, Beleidungen – und eine Körperverletzung. Dabei wurde eine 21-Jährige beim Verrichten ihrer Notdurft im Gebüsch fotografiert.  [mehr ...]
Mal sehen, ob das noch zu toppen ist: Mit nur drei Schlägen auf das Tucher-Fass eröffnete Erlangens OB Siegfried Balleis die 240. Bergkirchweih, die nach offizieller Zählung im 255. Jahr stattfindet: 15 Kirchweihen sind einfach ausgefallen, deshalb die doppelte Zählung.  [mehr ...]
Zur 255. Erlanger Bergkirchweih gibt es diesmal von allem etwas weniger, damit es für alle besser funktioniert: Aus Sicherheitsgründen wurden Sitzplätze geopfert (an besonders engen Stellen), es wurden die Bäume gefällt, die als Wackelkandidaten galten, und es wurden Buden verlegt - aus Brandschutzgründen.  [mehr ...]
In Erlangen heißt es seit Donnerstag, 20. Mai 2010, wieder »Der Berg ruft«. Mit dem traditionellen Fassbieranstich am Erich-Keller hat Oberbürgermeister Siegfried Balleis am späten Nachmittag die 240. Erlanger Bergkirchweih eröffnet.  [mehr ...]
Mit nur drei Schlägen und bereits sehnsüchtig erwartet von etlichen hundert Frei­bier- Fans hat Oberbürgermeister Sieg­fried Balleis gestern pünktlich um 17 Uhr die 240. Erlanger Bergkirchweih im 255 Jahr ihres Bestehens eröffnet.  [mehr ...]
Der „Berg“ wird in diesem Jahr 255 Jahre alt — Bergkirchweih wird zum 240. Mal gefeiert. Als vor 40 Jahren der einstige Tucher-Keller vom Sportver­ein aus Bruck, dem FSV, übernom­men wurde, konnte niemand ahnen, dass daraus eine langanhaltende, bis heute währende Freundschaft wird.  [mehr ...]
Das nasskalte Wetter war offensichtlich für viele kein Hinder­nis: Der Andrang war groß, als Erlangens Oberbürgermeister Siegfried Balleis (CSU) mit dem traditionellen Fassbieranstich am Erich-Keller gestern am späten Nachmittag die 240. Erlan­ger Bergkirchweih eröffnete. Er brauchte dazu drei Schläge.  [mehr ...]
Bis zu 7,50 Euro kostet heuer die Maß Festbier auf dem Erlanger Berg. Die Polizei zeigt starke Präsenz. Jugendliche „Vorglüher“ mit Alko­holika in der Hand oder im Gepäck wurden gestern konsequent aussor­tiert. Schon in der Hauptstraße war viel Bereitschaftspolizei vertreten.  [mehr ...]
Mit drei Schlägen und sehnsüchtig erwartet von Freibier-Fans hat Ober­bürgermeister Siegfried Bal­leis gestern pünktlich um 17 Uhr die 240. Erlanger Berg­kirchweih eröffnet.  [mehr ...]
In Erlangen heißt es seit Donnerstag, 20. Mai 2010, wieder »Der Berg ruft«. Mit dem traditionellen Fassbieranstich am Erich- Keller hat Oberbürgermeister Siegfried Balleis (CSU) am späten Nachmittag die 240. Erlanger Bergkirchweih eröffnet.  [mehr ...]
Eine Fülle von Tipps und Informationen
Eine Sonderbeilage mit vielen informativen Texten und jede Menge farbigen Bildern haben unsere Journalisten-Kollegen der "Erlanger Nachrichten" zum Start der 25. Bergkirchweih 2010 gestaltet. Hier finden Sie die Beilage im pdf.-Format zum Download und Nachblättern.
beilage2010.pdf  
Auch wenn das Wetter nicht so toll ist: Heute wird angezapft auf dem Berg. Und das ist der Auftakt zu zwölf Tagen, an denen in Erlangen keiner vorbeikommt. Die einen fie­bern der Bergkirchweih bereits seit Monaten entgegen, die anderen haben ihren Urlaub in Italien oder anderswo mit Bedacht auf diese Zeit gelegt.  [mehr ...]
Mit dem Anstich des ersten Fasses Festbier beginnt heute Erlangens fünfte Jahreszeit. Die an der Vorbereitung der 240. Bergkirchweih Beteilig­ten versprechen den Be­suchern ein attraktives Fest, für das die Service-Angebote weiter ver­bessert wurden.  [mehr ...]
Mit einem neuen, erweiterten Konzept will die Polizei während der 240. Bergkirchweih für Sicherheit und Ordnung sorgen. Um schnell und flexibel für den Fall der Fälle gerüstet zu sein, werden Einsatzabschnitte definiert, die einzelne Führungskräfte betreuen.  [mehr ...]
Bereits seit drei Jahren gibt es eine Serie von Sammlerbierkrügen, die den Partnerstädten Erlangens gewidmet ist. Nach dem schwedischen Eskilstuna und dem französischen Rennes, folgt 2010 Jena als Motiv.  [mehr ...]
„Endlich kriegen wir den Song mal dahin, wo er hingehört“, freut sich Atze Bauer, Liederchaot aus Höchstadt. „Berchkerwa, die Fünfte Jahreszeit. Berchkerwa, es ist wieder so weit! Entlas-Keller, Riesenrad, alle sind sie wieder da!“, wird es dieses Jahr live vom Berg tönen. „Heute ist wieder Berch“, singt Atze und schmettert seine Berchkerwa-Hymne gemeinsam mit der Band „Just4Fun“ in Herz und Hirn der Bergfans.  [mehr ...]
„Wie ist das Wetter auf’m Berg?“ Diese Frage zur 255. Bergkirchweih beantworten die Live-Bilder einer Webcam.  [mehr ...]
Der Countdown läuft: Am Donnerstag, 20. Mai, wird OB Siegfried Balleis um 17 Uhr am Erich-Keller das erste Fass Festbier anstechen und damit die 240. Bergkirchweih eröffnen. Bis zum Be­ginn von Erlangens fünfter Jahreszeit haben die am Traditionsfest Beteilig­ten noch alle Hände voll zu tun.  [mehr ...]
Teu­reres Bier und weniger Sitzplätze, dafür mehr Toiletten, eine verbesserte Infobroschüre und breitere Rettungs­wege: Besucher der 240. Bergkirch­weih, die nächste Woche beginnt, müs­sen sich auf diverse Veränderungen einstellen.  [mehr ...]
Brauerei schenkt erstmals gleich zwei Festbiere auf ihren sechs Erlanger Kellern aus — Bierpreis diesmal bei 7,50 Euro.  [mehr ...]
Hier könen Sie Plätze für die Bergkirchweih reservieren:  [mehr ...]
Noch ein klein wenig Geduld, dann ist es wieder soweit und die 255. Erlanger Bergkirchweih startet: Dann wird wieder geschubst, gedrängelt, geschoben, bis man endlich oben auf dem Berg angelangt ist.  [mehr ...]
Etwa 4000 Internet-Nutzer haben sich an der nicht-repräsentativen Online-Umfrage der "Erlanger Nachrichten" zur Sperrzeitverlängerung während der Bergkirchweih beteiligt. Das Ergebnis ist eindeutig: Fast 80 Prozent würden gerne länger als 3 Uhr feiern. Das frühere Ende der After-Berg-Partys hatte der Stadtrat per Mehrheitsbeschluss verordnet.  [mehr ...]
Am 20. Mai wird die 255. Bergkirchweih eröffnet. Vor dem Start herrscht nicht nur Vorfreude bei den Wirten. Auch bei der Vorstellung der Akti­vitäten der Tucher-Bräu war zu spüren, wie sehr einige Entscheidungen der Stadt für Verärge­rung sorgen.  [mehr ...]
Die Bergkirchweih rückt näher. Nun schmeckt man es auch. Die Steinbach Bräu versucht, per Gerstensaft die Vorfreude auf den Kirchweihstart am 20. Mai noch zu steigern.  [mehr ...]
«Noch 100 Tage bis zur Bergkirchweih»: Rund 150 Kirchweihfans haben sich auch in diesem Jahr wieder an den Kellern getroffen.  [mehr ...]
Der Entlas Keller am Erlanger Burgberg ist für viele ein Ort lustiger Geselligkeit. Musik. Gelächter und Geschirrgeklapper gehören dazu. Eine Nachbarin dagegen möchte ihre Ruhe zurück und ist dafür vor Gericht gezogen.  [mehr ...]
Mit verstärkten Jugendschutzkontrollen, Appellen für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol und der Verweigerung neuer Spirituosen-Lizenzen versuchen Stadt, Polizei und Wirte Alkoholexzessen entgegenzuwirken.  [mehr ...]
Als die Stadträte am 21. April 1755 die Verlegung des Pfingstmarktes von der Altstadt hinauf zum Burgberg beschlossen, konnten sie kaum ahnen, welch bedeutsame Entscheidung getroffen wurde. Ihr Beschluss wurde zum Geburtstag der Erlanger Bergkirchweih, die seit 255 Jahren gefeiert wird.  [mehr ...]
Knock. Dumpf. Brumm: Auf dem Erlanger Berg wer­keln die Arbeiter und Budenbesitzer. Georg Scheller, von Beruf Zimmer­mann, muss heute noch die Bierbänke umsetzen. Grund ist ein neuer Flucht­weg, der zwischen Tisch- und Bord­steinkante entsteht.  [mehr ...]
Beste „handverlesene“ Rohstoffe — das sind die Trümpfe, auf die die Brauerei Kitzmann setzt, wenn es um die Herstellung ihrer mehrfach welt­- und europaweit preisgekrönten Biere geht. Das gilt auch für das Bergkirch­weihbier des Jahrgangs 2010.  [mehr ...]
Wenn er gestenreich Geschichten erzählt, ins Schwärmen gerät von seinem Berg, gehen die Menschen gebannt mit, hängen an seinen Lippen und sind gefesselt von Friedrich Engelhardts Berichten. Der Mann hätte Schauspieler werden können, aber er ist Kellerwirt geworden.  [mehr ...]
Straftaten, Anwohner-Beschwerden, erschwerte Bedingungen für die Straßenreinigung auf der einen Seite, die Interessen von Gastronomen und Besuchern auf der anderen: Es gibt Überlegungen, das Ende der „After-Berg“-Feiern vorzuverlegen.  [mehr ...]
Der Berg ruft - jetzt auch bei Twitter
In dem sozialen Netzwerg "Twitter" gibt es für alle Interessierten nun auch einen "Twitter-Kanal" zu unserer Homepage. Die Anmeldung ist denkbar einfach, wer selbst eine Seite unterhält, kann sich uns als sogenannter Follower anschliessen und erhält so alle Meldungen rund um den Berg in 140-Zeichen-Form. Die Adresse ist einfach zu merken: http://twitter.com/derbergruft  
Geht Ihnen das nasskalte Wetter auf die Nerven? Sehnen Sie sich nach Sonnenstrahlen? Friedrich Engelhardt scheint weder das eine zu mögen noch das andere. Zumindest während der Bier­gartensaison, insbesondere zur Bergkirchweih sind dem Wirt des Ent­las-Kellers beide Wetterformen ein Graus.  [mehr ...]
Für echte Bergfans gehört seit vier Jahren das „Schneegrillen“ am Erichkeller zu Weihnachten wie ein gemütliches Zusammensein mit der Familie unterm Tannenbaum. Am Tag vor Heiligabend hatten sich an die 100 Menschen auf dem Keller versammelt, um sich auf das Fest einzustimmen.  [mehr ...]
Die Bergkirchweih wird nicht mehr so sein, wie sie war: Die bayerische Bauordnung verlangt mehr Sicherheit im Brandschutz und des­halb müssen zehn lang­jährige Buden umzie­hen. Um für sie dennoch einen Platz auf dem „Berg“ zu finden, wird es zwei Fahrgeschäfte we­niger geben.  [mehr ...]

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